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thesis:hrb

Design und realer Einstau von Hochwasserrückhaltebecken

Problemstellung

In den meisten kleineren Einzugsgebieten werden Abflüsse nicht kontinuierlich gemessen, so dass meistens auch keine Daten über Hochwasserereignisse vorliegen, obwohl dies für die Evaluierung von Strakregenereignissen eine grosse Hilfe wäre. Jedoch gibt es in vielen kleinen EZG Hochwasserrückhaltebecken (HRB), in Baden-Württemberg etwa 1000.

Ziel der Arbeit

Wenn der Einstau bei diesen HRB eine gewisse Häufigkeit hat, die beobachtet wurde, kann bezogen auf die Designgrösse der HRBs der Abfluss für eine gewisse Jährlichkeit bestimmt werden. Somit kann eine wichtige Abflussinformation für das Strakregenmanagement ermittelt werden, die im Moment in dieser räumlichen Skala nicht vorliegt.

Methode

Ermitteln der relevanten Daten der HRB (inklusive Anfragen bei Betreibern). Berechnung der Häufigkeiten und Jährlichkeiten der Designabflüsse aller HRB. Analyse ob es ein räumliches Muster gibt (reale Häufigkeiten grösser/kleiner als Designkriterien). Vergleich mit anderen Methoden um HW in kleinen EZG abzuschätzen.

Betreuung

Markus Weiler

Kontakt

Markus Weiler markus.weiler@hydrology.uni-freiburg.de Tel. +49 (0)761 / 203-3530

Herausforderung

Datenanalyse, Kommunikation mit Betreibern der HRB

Sprache

Deutsch oder Englisch

Literatur
thesis/hrb.txt · Zuletzt geändert: 2018/10/21 10:23 von mweiler